Japanische Akupunktur –
Die emotionale Intelligenz der chinesischen Medizin

Die Akupunktur als eine Säule der Chinesischen Medizin kann mehr als Schmerzen behandeln. Das Jahrtausende bestehende Wissen bündelt sich besonders in der sanften Japanische Akupunktur. Sie bietet unter anderem gute Möglichkeiten in der Behandlung von unklaren oder auch chronischen Beschwerden vieler Art, wie Stresserkrankungen, Burnout, psychosomatischen Beschwerden.

Überprüfung der Behandlungsschritte
Die Behandlung mit der Japanischen Akupunktur ist sanft und wird nach jedem Behandlungsschritt anhand der Pulsdiagnose und bestimmter Reflexpunkte am Körper überprüft. Das Ziel der Behandlung ist ein Ausgleich der zwölf Pulspositionen am Handgelenk. Denn nur wenn die Beamten - wie die wichtigsten Organsysteme in der chinesischen Medizin genannt werden - zusammen arbeiten, können die Selbstheilungskräfte des Menschen wieder wirken. Die 12 Energieleitbahnen versorgen nicht nur die Organe nach denen Sie benannt sind, sondern haben Einfluss auf ganze Körperbereiche und auch die Emotionen. Die Leberleitbahn beispielsweise versorgt neben dem Organ Leber, die Augen, die Gelenke und Sehnen und den Unterleib. Und sie ist für den freien Fluss von Energie und Gefühlen verantwortlich. Besonders unterdrückter Ärger oder mangelnde Abgrenzung im Leben kann mit dieser Leitbahn im Zusammenhang stehen und sie an einer produktiven Zusammenarbeit mit dem Gesamtsystem hindern, was sich beispielsweise in Magenschmerzen, Gelenkproblemen, Schlafstörungen oder Depression äußern kann.

Die emotionale Intelligenz der Chinesischen Medizin
Hier wird deutlich, dass die Japanische Akupunktur mehr will, als nur ein Symptom zu beseitigen. Sie bietet ganzheitliche Erklärungsmodelle und Lösungen auch für Beschwerden und Schmerzen, die organisch keine Ursache haben. Ängste, Depression, Frustration und Stress werden ebenso berücksichtigt und behandelt wie Reaktionen des Körpers auf äußere Einflüsse, wie z.B. Wind, Kälte oder Feuchtigkeit. Die Wirkung der Behandlung zeigt sich oft als erstes, darin, dass der Patient sich emotional gestärkt und ausgeglichen fühlt und die Lebenskraft zurückkehrt.

Sobald das Herz fähig ist, alles zu akzeptieren, was sich ihm darbietet und sich spontan daran anzupassen vermag, wird Erfahrung zu Weisheit, einer Weisheit die die Kunst beherrscht, das Leben zu nähren. (E. Rochat de la Vallee)

Impressum
Kontakt
Termine